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Mittwoch, 11. Juni 2014

Schnitzen mit Wolfgang

Die ersten Grundlagen

Schnitzen ist nicht nur eine Kunstform, es ist auch ein altes Handwerk. Meist wird dabei Holz mit diversen scharfen Werkzeugen wie Messern bearbeitet. Dabei können die verschiedensten Dinge entstehen, von monumentalen Gebäuden bis zu Skulpturen, Reliefs oder einzelnen Verzierungen. Aber wie schnitzt man richtig? Wir haben diese Frage auf Facebook gestellt, beantworten diese in mehreren Beiträgen mit Hilfe der Filmreihe „Schnitzen mit Wolfgang“.

Zuerst gilt es, das Werkzeug parat zu haben. Die verschiedenen Schnitzmesser, oder auch Stechbeitel genannt, sind wie Bleistifte mit Zahlen markiert. Die Stichzahl zeigt, wie gerade das Schnittmesser ist, sprich: je höher diese Zahl wird, desto geschwungener ist das Messer. Sprich: Ein Schnitzmesser mit der Zahl „1“ darauf ist vollkommen gerade, ein Schnitzmesser mit der Zahl „5“ weist eine Wölbung auf, wie im Bild oben gezeigt wird. Eine weitere Zahl befindet sich näher am Griff. Sie steht für die Breite der Klinge. So ist ein Schnitzmesser mit den Gravuren "1" und "40mm" 4 cm breit und vollkommen flach ohne die kleinste Wölbung.
Auch der Geißfuß, Schnitzklinge oder das gekröpfte Eisen werden nach ähnlichem Muster bezeichnet.

Bei dem Geißfuß handelt es sich um ein Messer, dessen Schnittfläche mit einem bestimmten Winkel eine Ecke bildet. Dieses eignet sich besonders gut für geschnitzte Kerbungen. Das gekröpfte Eisen kann widerum auf grund seiner Form hilfreich beim Schnitzen von Gesichtern und Händen sein.


Doch der Besitz alleine lässt noch keine Kunstwerke entstehen. Die richtige Handhabung spielt natürlich eine entscheidende Rolle. 

Der zu bearbeitende Block wird eingespannt, damit dieser nicht während des Schnitzens verrutscht. Danach kann grob die gewünschte Form entstehen in dem großzügig Holzstücke entfernt werden. Danach folgt die Bearbeitung mit großflächigen Schnitten, am Besten mit einem breiten Einser Messer, da dieses eine gerade Kante aufweist. Dabei sollte niemals nur einhändig geschnitzt werden: Mit einer Hand wird die Linienführung angesetzt, mit der anderen Hand kann der Druck ausgeübt werden.

Aber Vorsicht ist geboten: die Maserung des Holzes sollte immer beachtet werden. Geschnitzt wird überwiegend quer zur Maserung. Wer die Maserung ignoriert, hat schnell gesplitterte, anstelle von geschnitzten Bereichen.

Wie weich das Holz ist, dürfte ebenfalls nicht uninteressant sein: Mit Lindenholz lassen sich filigrane Arbeiten gut durchführen, genauso wie mit dem harten Buchsbaumholz. Wer lieber mit weicherem Holz beginnen möchte, um den Umgang mit den Werkzeugen zu üben, kann sich an Zirbelholz versuchen. Geeignet sind jedoch weit mehr Hölzer zum Schnitzen: Pappel, Birke, Eiche, Ahorn aber auch verschiedene Obstbäume. Der eigene Geschmack bezüglich Farbe und Maserung spielt bei der Entscheidung eine nicht unerhebliche Rolle.

Weiter gehts in den nächsten Blogbeiträgen.



Freitag, 23. Mai 2014

Schrei vor Glück?

Wer möchte, kann es gern machen...

von geralt @pixabay
..., aber es geht hier nicht um den Schuhversandriesen Zalando. Dieser Blogbeitrag beinhaltet eher das allseits beliebte und aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenkende Produkt: Die Schuhe.

Der scuoh wurde gemacht, um die Füße zu bedecken und zu schützen. Der Begriff „scuoh“ kommt im Übrigen aus dem althochdeutschen und hat sich im späteren Sprachgebrauch zu „Schuh“ weiterentwickelt. Interessanter ist jedoch, was unsere Vorfahren für Schuhe trugen, welche noch heute im Land der blauen Fluren, also in Hessen, von wenigen Familien handwerklich produziert werden. Dabei möchten wir nicht bis in die mittelalterliche Epoche zurückgehen, in welcher die Schuhe häufig aus Leder hergestellt wurden. Es genügen schon die letzten zwei Jahrhunderte, um ein wenig der Entwicklung nachvollziehen zu können.

Gerade ärmere Familien leisteten sich keine industriell produzierten Schuhe, konnten sich jedoch selbst ohne Probleme helfen. Ihre Hilfsmittel? Holz, Stoffe, Garn und ihr handwerkliches Geschick.
Holzschuhe, Filzschuhe, Lederschuhe, sie alle wurden und werden in Hessen handwerklich gefertigt:


  • Holzschuhe:
Die Holzschuhe werden häufig mit Holland in Verbindung gebracht, doch auch hier hat es sie gegeben. Sie wurden in früheren Zeiten täglich getragen, egal ob auf dem Feld oder in der Schule. Nicht in den Räumen, aber wenigstens auf dem Weg dorthin. Die Klompen (niederländische Bezeichnung) wurden jeweils aus einem Stück Holz gefertigt. Hier wurde gehackt, geschnitzt, gefräst und geschliffen. Heute finden sie eher Verwendung als Blumentopf im Garten, als dekoratives Mittel im Haus oder als aufgestellt als Erinnerungsstück. Getragen werden sie kaum noch, obwohl sie gerade bei Gartenarbeiten von Vorteil sind: sie bieten genauso viel Schutz vor äußerer Feuchtigkeit wie Gummischuhe, aber die Füße schwitzen nicht. Käsefüße ade.

  • Stoffschuhe:

Ebenfalls ein beinah ausgestorbenes Handwerk ist die Herstellung der Schuhe aus Stoff, auch wenn sie als Hausschuhe sehr gut geeignet sind. Dappiche, Latschen, Batsche, Datsche, Söcke, Lappedatsche,... diese verschiedenen Bezeichnungen meinen die handgemachten Stoffschuhe. Sie wurden überwiegend in Gebäuden getragen, doch mancher Lausbub spielte damit schon mal im Rasen; gar nicht zur Freude der Mutter, welche die Schuhe mühsam selbst machte.

Die Sohle wurde aus 10 Lagen Stoff zusammengenäht, damit diese Stabilität erlangte. Um nicht auf den entstandenen Knoten zu laufen, wurde eine Brandsohle angenäht. Die größte Herausforderung stellte jedoch das Zusammenfügen von Schaft und Sohle dar, da beide Teile akkurat miteinander verbunden werden mussten. Wer hier nicht exakt arbeitete, hatte beim Laufen nun eine Ausrede mehr, warum man stolperte: Es lag ja keinesfalls daran, dass die Füße nicht angehoben wurden.

  • Lederschuhe:

Schnallenschuhe aus Leder wurden zu Festlichkeiten oder zu Kirchgängen getragen. Jeden Sonntag hieß das also für die gesamte Familie: in aller früh die Schuhe zu putzen, zu striegeln, zu pflegen und auf dem Weg zur Kirche jeglichen Pfützen und sonstigen „Gefahren“ für die frisch geputzten Schuhe auszuweichen. 


Wie der Lederschuh, und speziell der Lederschuh zur Schwälmer Tracht, entsteht, warum Hessen „das Land der blauen Fluren“ genannt wird und was diese blauen Fluren mit der Kleidungsproduktion zu tun hat, lässt sich im Film „alte Handwerkskunst in Hessen“ von Brunhilde Miehe herausfinden.

Mittwoch, 7. Mai 2014

Die Sprache der Welt

Nicht nur im Westen sehr bekannt

Nein, nicht Englisch. Musik, eine Sprache, welche überall auf der Welt verstanden wird, auch wenn sich Instrumente, also Hilfsmittel zur Tonerzeugung unterscheiden. Im westlichen Raum hat sich neben klassischen Instrumenten wie Klavier oder Geige noch ein weiteres Instrument durchgesetzt. Es besteht aus einem Resonanzkörper, einem Hals und einem Kopf. Wirbel, Sattel und Steg zieren es. Das klassische Bild? Am Lagerfeuer in einer gemütlichen Runde, zur musikalischen Unterstützung der Stimmung.

Sie funktioniert mit und ohne Strom, wobei unglaublich viele Arten des bekannten Zupfinstrumentes existieren. Die Gitarre. Durch ihre simple Handhabung sind die Grundgriffe und Akkorde einfach zu erlernen. Alles was darüber hinausgeht, bedarf viel Fleiß, jedoch funktioniert es mit kompetenter Hilfe schneller als ohne. Dafür gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten.

von Gilles Comes @fotocommunity.de
Freunde und Verwandte: Haben sie immer Zeit und Lust, sich nach dem Lernenden zu richten?
Musiklehrer: Sie sind kompetent, haben Erfahrung und regelmäßig Zeit, denn das ist ihr Beruf. Aber der Lernende muss sich nach den Zeiten des Lehrers beziehungsweise nach den Öffnungszeiten der Musikschule richten, um den Unterricht wahrnehmen zu können. 

YouTube: Viel Spaß beim Suchen, YouTube gilt nicht umsonst schon mehr oder weniger als eigene Suchplattform. Für moderne Lieder und Filmmusik sind die Tutorials dort super geeignet, aber für einen Anfänger auf dem Gebiet?

Dann doch lieber einen Gitarrenlehrer. Optimal ist dieser, wenn er auch noch online aktiv ist oder zumindest DVD’s zum unterstützenden Lernen gedreht hat. Klar, diese haben ihren Preis, genauso wie der Lehrer an sich. Wie wäre es dann, sich zwei aufeinanderfolgende Abende hinzusetzen, eine Gitarrenstunde als VoD zu leihen und die dort gesehenen Kniffe zu erlernen? Der Preis ist geringer, man ist zeitlich unabhängiger und zu Hause im Regal verstaubt nichts.
Original der Volksweisheit aus dem lieder-archiv.de

Doch egal, für welche Wege man sich entscheidet, oder wie man diese sogar miteinander kombiniert: Musik ist Herzenssache. Sie eröffnet, egal ob gesungen oder mit Hilfsmitteln erzeugt, eine Welt der Emotionen.

"Wo man singt, da laß‘ dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder"  Volksmund, Original von Johann Gottfried Seume

Dienstag, 22. April 2014

Ein Fall für Genießer

Tatzeit: Ostern

Das Gelände wurde eingegrenzt. Akribisch werden jede Ecke, jeder Winkel, jede noch so kleine Lücke untersucht, ob sich hier nicht doch etwas findet... Wenigstens eine Spur oder, noch besser, ein Gegenstand. 

In der ersten Ecke liegt etwas... hier im Gras auch... und in den aufgestapelten Röhren am Ende des Platzes. Halbherzig versteckt? Nein, aber gibt es bessere Detektive als neugierige Kinder, welche sich schon lange auf Ostern und die traditionelle Ostereiersuche freuen? Vollbepackt und breitem Grinsen im Gesicht kann die Beute gesichtet werden. 

Doch was wird aus der Menge an Schokoladenosterhasen, Ostereiern und sonstigen Süßigkeiten, die weder auf einmal gegessen werden können noch sollten?

Nach der Osterzeit weiterverschenken gilt nicht als feine englische Art. Auf Grund der „schönen Verpackung“ Jahrelang bunkern, die Schokolade ergrauen lassen oder schlimmstenfalls mit dieser kleine, nervige Käfer, sog. „Brotkäfer“, zu züchten dürften ebenfalls keine Optionen sein. Aber was nun? Der Kampf gegen die Winterfigur hat doch schon längst begonnen...

von Alexander Stein @pixabay.com
Wie wäre es, im Sommer ohne Reue eine Kugel selbstgemachtes Joghurteis mit Schokoladenstücken genießen zu können? Ein Geschenk für die Liebsten parat zu haben, seien es Pralinen, schokolierte Früchte oder Schoki am Stiel für den morgendlichen Kakao? Oder es wird zum herzhaften Steak von Rind, Schwein, Huhn oder aus Tofu, eine Schokoladen-Chili-Rotweinsoße gereicht. Klingt interessant? Ist es auch, vorausgesetzt die Gäste können mit einer Süß-Herzhaft-Kombination leben.

Ebenfalls empfehlenswert für eine derartige Kombination ist Käse mit Schokolade. Auch hierbei wird der Probierfreude keine Grenze gesetzt: Geschmolzen, überzogen, püriert, gerollt, als Fondue, mit Kräutern verziert,... Wer das alles von Profis probieren möchte, findet in den Weiten des Internets spezialisierte Restaurants, auch im deutschsprachigen Raum. Aber: Wer alles selbst macht, kann seinen Erfahrungsschatz ausbauen und mit Stolz auf die eigens erbrachte Leistung blicken. Optimal mit einer Gaumenfreude als Ergebnis zu genießen in Gesellschaft.

Bon Appétit!

Mittwoch, 16. April 2014

Pflegeleichter Garten

Wer träumt nicht von einem Eigenheim mit eigenem Garten? Doch einen Garten zu pflegen, kann, vom Zeitaufwand her, in einen zweiten Beruf ausarten. Er muss regelmäßig gewässert, gestutzt oder kultiviert werden... vom Düngen ganz zu schweigen. 

Und nach dem gesamten Wachstum sowie nach der Blütezeit folgt irgendwann die Ernte. Danach wird umgegraben, dann der Garten winterfest gemacht und schlussendlich geht fürs neue Jahr alles wieder von vorn los... Nichts als Arbeit. Wo bleibt da noch die Zeit, seinen Garten zu genießen? Einen Gärtner zu engagieren kommt nicht in Frage, auf Blumen oder architektonische Meisterwerke der Natur zu verzichten ebenfalls nicht... Zum Glück gibt es pflegeleichte Gärten, damit auch die Entspannung nicht zu kurz kommen muss.

     Exotisch vs. Regional

Exotische Pflanzen sind zwar schön anzuschauen, aber auch in der Heimat wachsen tolle Blumen. Wenn die Pflanzen an die klimatischen Bedingungen der Umgebung "gewöhnt" sind, setzen sie sich leichter gegen sogenanntes Unkraut durch.

     Schnell vs. Langsam

Gerade eine frisch eingepflanzte Hecke soll schnell wachsen... nicht! Langsam wachsendes Blühgehölz wie der rote Holunder macht sehr viel weniger Arbeit als der altbekannte Liguster. Zusätzlich hätte man mit dem roten Holunder eine vielseitig einsetzbare Frucht im Garten, aber vorsicht, die Früchte dürfen nicht roh verzehrt werden! Ein kinderfreundlicher Garten sollte daher eher mit duftendem Flieder oder der rubinroten Weigelie beheckt werden.

     Frühjahr vs. Spätsommer

Ja, Blumenzwiebel ist nicht gleich Blumenzwiebel. Frühjahrsblüher wie Tulpen oder sogar Winterblüher wie das Schneeglöckchen sind schön anzuschauen und erfordern weniger Arbeit als Gladiolen: Sie müssen nicht über den Winter ausgegraben werden und vermehren sich selbstständig unter der Rasenfläche. Mit Gladiolen klappt die Überwinterung, aus eigener Erfahrung, auch im Garten, sie muss nur tief genug in der Erde stecken und über den Winter mit Reißig abgedeckt werden.

Es existieren noch viel mehr Tipps und Tricks für pflegeleichtere Gärten. Steingärten sind beispielsweise ebenfalls eine super alternative zum perfekt gemähten Rasen. Naturstein hat eine ange Lebensdauer, bei einer Terrasse ist es empfehlenswert auf möglichst viele Fugen zu verzichten. Was es noch so alles zu erfahren gibt, zeigt der Video on Demand Ratgeber "Pflegeleichte Gärten".

Donnerstag, 13. März 2014

Umweltschonend und Individuell


Der Big Shopper

Die Diskussion über Plastiktüten geht in die nächste Runde. Wann sollen sie im Laden als Einkaufstüten abgeschafft werden und, noch viel wichtiger für den Endverbraucher, was kommt als Ersatz? Die Papiertüten, welche bei einem Einkauf von Tiefkühl-Ware und schwerer Milch auf Grund von Feuchtigkeit reißt? Beutel aus Stärke, welche sich genauso handhaben, wie gewöhnliche Plastikbeutel? Mit zwei Unterschieden: Sie sind biologisch abbaubar und wasserlöslich. Bei jedem Einkauf eine Stofftasche zu kaufen und als sichtliche Werbung für das Geschäft umher zu laufen wird ebenfalls nicht für jeden Käufer die optimale Lösung sein.

Warum nicht eine individuelle Tasche gestalten? Selber nähen lautet die Devise. Dabei kann nach eigenem Ermessen bestimmt werden, wie groß der Big Shopper werden soll: klein mit großen Henkeln für die Freizeit oder doch lieber mit viel Volumen für den Einkauf. Warum nicht gleich mehrere Nähen? Denn wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, wird es immer wieder tun wollen. Aber in welcher Farbe? Wie wäre es mit einer kleinen Variante in Schwarz-Weiß gehalten mit Spiegelpailletten? Oder Besonders groß mit Sommerblumenprint? Schlicht, in angesagten Pastelltönen wäre ebenfalls eine modische Variante.

Der Kreativität werden dabei keine Grenzen gesetzt.

Selber machen liegt seit geraumer Zeit nicht umsonst im Trend und wird noch populärer. Aber woher dieser Wandel inmitten einer Konsumgesellschaft herrührt, lässt sich relativ genau sagen: Abwechslung, Unabhängigkeit, steigendes Umweltbewusstsein, Beschäftigung fernab der allgegenwärtigen Technik und auch ein wenig das Gefühl, stolz auf etwas sein zu können, was nicht sofort wieder im Müll landet. Es handelt sich auf jeden Fall um ein Zeichen, vielleicht sogar um einen stillen Protest gegen die Standartisierung unseres Alltags, sowie gegen die industriellen Verhaltensweisen gegenüber Dritte Welt Bewohner. Selbermacher bauen häufig in sozialen Netzwerken Kontakt zu völlig fremden Menschen auf, welche sich dem gleichen Hobby verschreiben. Sie präsentieren sich gegenseitig ihre Werke und tauschen sich über Neuigkeiten aus. Man fühlt sich nicht mehr als reine Datenmenge für die Industrie, sondern kann sich mit seiner Persönlichkeit präsentieren, denn diese schwingt in jedem Unikat mit.

Und wie wird nun so ein Big Shopper genäht?

Man benötigt erst einmal:
  • eine Nähmaschine
  • eine Schere
  • Papier für die Schablone der einzelnen Stoffteile
  • Stift
  • Lineal/Geodreieck
  • Stoff (Nähseide) in beliebiger Farbe und mit bevorzugtem Muster
  • Leder oder einen weiteren, aber stabileren, Stoff
  • Reißverschluss/Druckknöpfe 
  • Faden/Garn zum Zusammennähen
  • einen Gegenstand zum Beschweren
  • Stecknadeln
                                                         just click
http://www.extrafilme.de/film/210/show
dann kann es los gehen. Zuerst bewaffnet man sich mit dem Stift, Papier und Lineal. Danach... 

ach nein, das kann Frau Striffler in ihrem Tutorial wirklich besser erklären. Zusätzlich kann, falls sie zu schnell sein sollte, bei dem Video "Tutorial 6 Big Shopper" auch mal auf Pause geklickt oder gar zurückgespult werden. 

In diesem Sinne: Viel Spaß beim selber nähen. Wer mag, kann sein Ergebnis auch gern hier oder auf unserer Facebookpage präsentieren.